17. Oktober 2002 
in Kürze: 

Hilfe, ich bin ein Junge!

"Emma hätte im Traum nie daran gedacht, dass dieser Zauberspruch funktioniert! Aber als sie eines Morgens aufwacht, befindet sie sich im Körper ihres großmäuligen Klassenkameraden Mickey. Der wiederum wacht in ihrem Körper auf. Schuld an diesem Desaster ist Emmas Freund Vierauge: er las den Zauberspruch in einem Buch, dass man gerade mal 54 Stunden Zeit hat, den Zauber rückgängig zu machen - sonst müssen Emma und Mickey für immer im Körper des anderen bleiben! Zu allen Unglück stehen auch noch die Hamburger Schwimmeisterschaften an, die Emma - wenn sie gewinnt - ein großes Stück in Richtung Olympiade bringen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt - mit falschen Familien, einem echten Zauberer und einer ganz besonderen Schildkröte..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Hilfe, ich bin ein Junge! 
Originaltitel: Hilfe, ich bin ein Junge! (Deutschland 2002) 
Alternativtitel: Verzauberte Emma
Regie: Oliver Dommenget; Darsteller: Sarah Hannemann (Emma), Pinkas Braun (Zauberer), Nick Seidensticker (Mickey), Philipp Blank (Vierauge), Nina Petri (Paula), Dominique Horwitz u.a.; Drehbuch: Astrid Ströher; Länge: 91 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von MFA+ FilmDistribution


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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