9. Juni 2005 
in Kürze: 

Der Herr des Hauses

"Zeugen zu schützen, ist eine Herausforderung. Mit ihnen zu leben, ein Ding der Unmöglichkeit. Diese bittere Erfahrung muss der knallharte Texas Ranger Roland Sharp (Tommy Lee Jones) am eigenen Leib machen, als die Schlüsselfigur im Prozess gegen einen Drogenbaron liquidiert wird und er die einzigen Zeugen dieses Mordes beschützen soll: eine Gruppe Cheerleader (Christina Milian, Paula Garces, Monica Keena, Kelli Garner, Vanessa Ferlito)! Getarnt als Assistenz-Trainer muss Sharp mit den Mädels unter ein Dach ziehen – und erlebt als deren Babysitter bald sein blaues Wunder. Denn statt sich mit Drogenhändlern rumzuschlagen, muss sich der toughe Cop seinem bisher schwersten Auftrag stellen: auf fünf praktisch unkontrollierbare junge Damen aufzupassen. Schon bald steckt er bis über beide Ohren in Pompons und wird mit typisch weiblichen Problemen aller Art konfrontiert ..."
(Text: Sony Pictures)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Der Herr des Hauses 
Originaltitel: Man of the House (USA 2003) 
Regie: Stephen Herek ("101 Dalmatiner");
Darsteller: Tommy Lee Jones (Roland Sharp), Anne Archer (Professor Molly McCarthy), Brian van Holt (Eddie Zane), Christina Milian (Anne), Paula Garces (Teresa), Monica Keena (Evie), Kelli Garner (Barbi), Vanessa Ferlito (Heather), Cedric the Entertainer (Percy Stevens), R. Lee Ermey ("Full Metal Jacket"; Captain Nichols), Shannon Marie Woodward (Emma), Curtis Armstrong (Morgan Ball) u.a.; Drehbuch: Robert Ramsey, Matthew Stone, John J. McLaughlin, Scott Lobdell; Produktion: Steven Reuther, Todd Garner, Allyn Stewart; Ausführende Produktion: Marty Ewing, Tommy Lee Jones, Derek Dauchy; Kamera: Peter Menzies jr.; Musik: David Newman; Länge: 100 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von der Sony Pictures Releasing GmbH; Film-Homepage: http://www.der-herr-des-hauses.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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