20. November 2003 
in Kürze: 

The Guys

"In den Wochen nach dem 11. September 2001 gerät das öffentliche und private Leben außer Kontrolle.

'The Guys' erzählt die authentische Geschichte einer New Yorker Journalistin. Sie hilft Feuerwehrmann Nick (Anthony LaPaglia), Nachrufe für seine Kameraden, die bei ihrem Einsatz im World Trade Center ums Leben kamen, zu schreiben. Während Joan (Sigourney Weaver) es als große Bereicherung empfindet, sich mit Hilfe ihrer Sprache nützlich machen zu können, verliert Nick langsam seine professionelle Härte gegenüber der Katastrophe und beginnt so, seine tiefe Trauer zu verarbeiten. Nach kurzer Zeit entwickelt sich zwischen den beiden ungleichen Charakteren eine unerwartete Vertrautheit...

'The Guys' handelt von Erschütterung, Ohnmacht, persönlichen Verlusten und Trauer." (Presse-Text)


Regisseur Jim Simpson inszenierte 'The Guys' bereits Ende 2001 als Theaterstück der Co-Drehbuchautorin Anne Nelson in New York. Sigourney Weaver und Jim Simpson sind im wahren Leben miteinander verheiratet.


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: The Guys 
Originaltitel: The Guys (USA 2002) 
Regie: Jim Simpson;
Darsteller: Sigourney Weaver (Joan), Anthony LaPaglia ("Sweet and Lowdown", "Summer of Sam"; Nick), Irene Walsh (Joans Schwester), Jim Simpson (Joans Ehemann), Charlotte Simpson (Joans Tochter), Julian Trompeter (Joans Sohn), Katherine Schreiber (Joans Nichte), Lucas Debassac (Joans Neffe), Ron Dortch (Joans Freund) u.a.; Drehbuch: Anne Nelson, Jim Simpson nach dem Theaterstück von Anne Nelson; Produzenten: Joana Vicente, Jason Kliot; Ausführende Produzenten: Edward R. Pressman, John Schmidt, Bonnie Timmermann; Co-Produzentin: Gretchen McGowan; Kamera: Maryse Alberti; Musik: Mychael Danna; Länge: 85 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.the-guys.film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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