15. September 2005 
in Kürze: 

Guess Who
- Meine Tochter kriegst du nicht!

"Simon (Ashton Kutcher) und seine Verlobte Theresa (Zoe Saldana) wollen in Kürze ihre Heirat bekannt geben. Nur eine Hürde müssen die Verliebten noch nehmen: den Besuch bei Theresas Eltern. Und das wird der härteste Teil. Denn Vater Percy Jones (Bernie Mac) hat sich noch nie mit einem der Männer anfreunden können, die ihm seine über alles geliebte Tochter präsentiert hat. Und obwohl Simon einen Super-Job und perfekte Umgangsformen hat, gibt es doch ein großes Problem: Simon ist weiß, während die Jones-Familie stolz ist auf ihre afroamerikanische Abstammung. Ein 'pigmentgestörter' Schwiegersohn für Percy Jones? Undenkbar! Ein turbulentes Wochenende nimmt seinen Lauf..."
(Text: Kinowelt)

Remake des Films "Rat' mal, wer zum Essen kommt" ("Guess who's coming to dinner", 1967) von Regisseur Stanley Kramer mit Katharine Hepburn, Spencer Tracy und Sidney Poitier.


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Guess Who - Meine Tochter kriegst du nicht! 
Originaltitel: Guess Who (USA 2005) 
Regie: Kevin Rodney Sullivan;
Darsteller: Bernie Mac (Percy Jones), Ashton Kutcher (Simon Green), Zoe Saldana (Theresa Jones), Judith Scott (Marylin Jones), Hal Williams (Howard Jones), Kellee Stewart (Keisha Jones), Robert Curtis-Brown (Dante), Ron Realco Lee (Reggie), Paula Newsome (Darlene), Phil Reeves (Fred) u.a.; Drehbuch: David Ronn, Jay Scherick, Peter Tolan; Produktion: Jenno Topping, Erwin Stoff, Jason Goldberg; Ausführende Produktion: Betty Thomas, Steven Greener, Joseph M. Caracciolo; Kamera: Karl Walter Lindenlaub; Musik: John Murphy; Länge: 106 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Kinowelt Filmverleih GmbH; Film-Homepage: http://www.guesswho-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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