27. Oktober 2005 
in Kürze: 

Goal!

"Der junge Auswanderer Santiago Munez (Kuno Becker) träumt in Los Angeles von einer Karriere als Fußballer, doch in den USA stehen seine Chancen schlecht. Erst als der Talentscout Glen Foy (Stephen Dillane) den Argentinier zum Probetraining beim britischen Premiere League-Club Newcastle United einlädt, wittert das verspielte Talent seine Chance. Doch im Königreich weht ein anderer Wind: Fußball ist eine Religion und das Stadion von Newcastle United, der St. James’ Park, eine ihrer Kathedralen. Lichtblick im harten Trainingsalltag ist die hübsche Krankenschwester Roz Harmison (Anna Friel). Sie ermutigt Santiago, an seinem großen Ziel zu arbeiten: einmal mit den Newcastle-Stars wie Gavin Harris (Alessandro Nivola) auf dem Spielfeld aufzulaufen."
(Text: Kinowelt)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Goal! 
Originaltitel: Goal! (USA 2005)
Alternativtitel: Goal - Der Film 
Regie: Danny Cannon (TV-Serie "CSI: Miami");
Darsteller: Kuno Becker (Santiago Munez), Stephen Dillane (Glen Foy), Sean Pertwee (Barry Rankin), Alessandro Nivola (Gavin Harris), Anna Friel (Roz Harmison), Cassandra Bell (Christina), Marcel Iures (Erik Dornhelm), Kieran O'Brien (Hughie McGowan), Frances Barber (Carol Harmison), Miriam Colon (Mercedes), Emma Field-Rayner (Lorraine), Gary Lewis (Mal Braithwaite) mit Gastspielen der Fußballstars David Beckham, Zinedine Zidane, Alan Shearer, Raùl, Patrick Kluivert u.a.; Drehbuch: Mike Jeffries, Adrian Butchart; Produktion: Matt Barrelle, Mike Jefferies, Milkshake Films; Ausführende Produktion: Lawrence Bender, Nicolas Gautier, Peter Hargitay, Stevie Hargitay, Allen Hopkins, Mark Huffam; Co-Produktion: Jo Burn, Chris Ouwinga, Danny Stepper, Darryn Welch; Kamera: Michael Barrett; Musik: Graeme Revell; Länge: 118 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Kinowelt Filmverleih GmbH; Film-Homepage: http://www.goal-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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