18. Oktober 2001 
in Kürze: 

(John Carpenters) Ghosts of Mars

"Mars im Jahre 2176. Mehr als 640.000 Menschen haben die überbevölkerte Erde verlassen und leben mittlerweile auf dem roten Planeten, um bei gefahrvollen Minenarbeiten wertvolle Bodenschätze zu gewinnen. Doch bei einer dieser Operationen wird eine lange verschwundene Ur-Zivilisation des Mars zu neuem Leben erweckt. Diese beginnt einen unbarmherzigen Feldzug gegen die menschlichen Einwanderer, indem sich die Mars-Krieger der menschlichen Körper bemächtigen.
Zur selben Zeit findet ein Gefangenentransport auf höchster Sicherheitsstufe statt: Unter der Befehlsgewalt der erfahrenen Lt. Melanie Ballard (Natasha Henstridge) von der Mars-Polizei-Einheit, wird der berüchtigte Gewaltverbrecher James 'Desolation' Williams (Ice Cube) zur Verhandlung gebracht. Doch schon bald ändern sich die Koordinaten: Aus den Gegnern Ballard und Williams werden Verbündete, um gemeinsam den Kampf um das menschliche Überleben auf dem Mars aufzunehmen. Es beginnt eine tödliche Schlacht zwischen den Zivilisationen..." (Presse-Text); Action-/Horrorfilm

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: (John Carpenters) Ghosts of Mars Originaltitel: Ghosts of Mars (USA 2001) 
Alternativtitel: John Carpenter's Ghosts of Mars; Darsteller: Natasha Henstridge (Melanie Ballard), Ice Cube (James "Desolation" Williams), Jason Statham (Jericho Butler), Clea DuVall (Bashira Kincaid), Pam Grier ("Jackie Brown - Rum Punch"; Helena), Danielle Burgio (Local Cop), Joanna Cassidy (Whitlock), Lobo Sebastian (Dos), Liam Waite (Descanso); Regie: John Carpenter; Drehbuch: Larry Sulkis, John Carpenter; Länge: 98 Minuten; FSK: nicht unter 18 Jahren; im Verleih von Columbia Tristar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.ghosts-of-mars.de 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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