4. November 2004 
in Kürze: 

Das Geheimnis der Frösche

"Am Fuße des Hügels, auf dem Bauer Ferdinand, seine Frau Juliette, die beiden Kinder Tom und Lili sowie all die Tiere des Bauernhofs leben, herrscht Unruhe unter den Fröschen. Es gibt keinen Zweifel, alle Vorhersagen stimmen überein: Eine neue Sintflut steht bevor! Angesichts des drohenden Unheils fassen sich die Frösche ein Herz und tun das, was sie sonst nie tun: Sie sprechen mit den Menschen. Die Präsidentin der Frösche prophezeit Tom und Lili, dass es vierzig Tage und vierzig Nächte regnen wird - nichts wird das Unheil aufhalten können. Als sich die Wolken langsam zuziehen und der Himmel sich verdunkelt, beginnt für Ferdinands Familie und ihre Tiere ein großes Abenteuer..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Das Geheimnis der Frösche 
Originaltitel: La prophétie des grenouilles (Frankreich 2003) 
Regie: Jacques-Rémy Girerd;
deutsche Synchronsprecher: Thomas Fritsch (Ferdinand), Laura Elßel (Lili), Charlotte Sinell (Tom), Rosalind Baffoe (Juliette), Sabine Arnhold (Luise), Uwe Büschken (René), Nina Hagen (Schildkröte), Edith Hancke (Elefantenkuh Denise), Klaus Sonnenschein (Elefantenbulle Roger), Maxi Biewer (Wetterfrau / Froschsekretärin), Peer Augustinski (Fuchs), Ilja Richter (Schweine), Hansi Jochmann (Froschpräsidentin), Beate Menner (Ziege), Reiner Schöne (Löwe), Ullrich Krohm (Wolf), Evelyn Meyka (Kuh), Lutz Mackensy (Pferd) u.a.; Drehbuch: Jacques-Rémy Girerd, Antoine Lanciaux, Iouri Tcherenkov; Produktion: Studio Folimage, Patrick Eveno, Jacques-Rémy Girerd; Musik: Serge Besset; Länge: 91 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Vertrieb von Central Film und im Verleih von Universum Film GmbH & Co KG; Film-Homepage: http://www.geheimnis-der-froesche.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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