26. Mai 2005 
in Kürze: 

Garden State

"Andrew 'Large' Largeman (Zach Braff) ist Mitte zwanzig, schlägt sich als Fernsehschauspieler in Los Angeles durch und hat seit neun Jahren sein Zuhause im 'Garden State' New Jersey nicht mehr gesehen. Zwischen ihm und seinen Eltern, dem Psychiater Gideon Largeman (Ian Holm), und seiner an den Rollstuhl gefesselten depressiven Mutter, liegen 3000 Meilen – und eisiges Schweigen. Als seine Mutter überraschend stirbt, wird es für Large Zeit, heimzukehren. Zumindest für ein Wochenende, an dem ihn nicht nur die Konfrontation mit seinem Vater erwartet, sondern auch alte Freunde wie Totengräber Mark (Peter Sarsgaard) – und neue Bekannte wie Sam (Natalie Portman). Mit ihrer Wärme und Furchtlosigkeit gelingt es Sam, Large auf einen Selbstfindungstrip aus seinem Schneckenhaus zu locken. Nach zwei Tagen hat Large nicht nur seine Mutter und alte Gewohnheiten beerdigt, in ewige Abgründe geblickt und die Liebe gefunden, sondern auch festgestellt, dass Zuhause nicht zwangsläufig der Ort ist, an dem man geboren wird..."
(Text: BVI)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Garden State 
Originaltitel: Garden State (USA 2004) 
Regie: Zach Braff;
Darsteller: Zach Braff (Andrew "Large" Largeman), Ian Holm (Gideon Largeman), Ron Leibman (Dr. Cohen), Method Man (Diego), Natalie Portman (Sam), Peter Sarsgaard (Mark), Jean Smart (Marks Mutter Carol), Ann Dowd (Sams Mutter Olivia), Armando Riesco (Jesse), Ato Esaandoh (Titembay), Jim Parsons (Tim), Denis O'Hare, Geoffrey Arend, Alex Burns, Jackie Hoffman u.a.; Drehbuch: Zach Braff; Produktion: Pamela Abdy, Richard Klubeck, Gary Gilbert, Dan Halsted; Ausführende Produzenten: Danny DeVito, Michael Shamberg, Stacey Sher; Co-Produzent: Bill Brown; Kamera: Lawrence Sher; Musik: Chad Fischer; Länge: 102 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Buena Vista International (Germany) GmbH; Film-Homepage: http://www.garden-state.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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