3. Juli 2003 
in Kürze: 

Ferkels großes Abenteuer

"Das haben sie ja fein ausgeheckt! Unsere Freunde aus dem Hundertmorgenwald, Winnie Puuh, Tigger, I-Aah und Rabbit wollen ein Bienennest um Honig erleichtern. Bei ihrem raffinierten Plan haben sie nur jemanden vergessen: Ferkel. Er scheint zu klein, um zu helfen, und Ferkel fragt sich, ob er überhaupt jemandem etwas bedeutet. Traurig schleicht er davon.

Auf der Flucht vor den Bienen retten sich Winnie Puuh und seine Freunde in Ferkels Haus und stellen fest, dass ihr rosa Freund verschwunden ist. Sie entdecken ein Album, in dem Ferkel liebevoll all ihre wunderbaren Erlebnisse festgehalten hat. Schnell wird ihnen bewusst, wie viel ihnen Ferkel bedeutet. Da haben die Freunde eine tolle Idee, wie sie alles wieder gutmachen können...

Nach dem quirligen Tigger kommt nun Winnie Puuhs rosa Freund Ferkel ganz groß raus! Basierend auf den berühmten Kinderbüchern von A. A. Milne und begleitet von sechs ... neuen Songs, erzählt dieser ... Disney-Zeichentrickfilm eine Geschichte über Freundschaft, Toleranz und Verständnis und die Tatsache, dass man nicht unbedingt groß sein muss, um Großes zu erreichen..." (Presse-Text)
Zeichentrickfilm


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Ferkels großes Abenteuer 
Originaltitel: Piglet's Big Movie (USA 2003) 
Regie: Francis Glebas; Drehbuch: Brian Hohlfeld nach den Figuren von A. A. Milne; Länge: 75 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Buena Vista Int.; Film-Homepage: http://www.disney.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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