27. März 2003 
in Kürze: 

Femme Fatale

"Beim Filmfestival von Cannes raubt die überaus hübsche Laure (Rebecca Romijn-Stamos) mit einem sehr perfiden Plan den millionenschweren Schmuck eines Filmstars. Doch der perfekte Coup geht in letzter Minute schief. Die Komplizen kommen ins Gefängnis. Laure gelingt die Flucht.
Sieben Jahre später. Laure hat es zur Frau des Pariser US-Botschafters (Peter Coyote) gebracht und lebt nun unter dem Namen Lily ein neues Leben. Als ein Foto des Paperazzo Nicolas (Antonio Banderas) auf der Titelseite einer Illustrierten erscheint, ist die neue Identität der Diamanten-Diebin gefährdet. 
Die Vergangenheit holt die Lady wieder ein. Bald sieht sie sich von den ehemaligen Komplizen gejagt und einem reumütig verliebten Fotografen verfolgt. Doch die 'femme fatale' hat einen teuflischen Plan..." (Text: Solo Film)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Femme Fatale 
Originaltitel: Femme Fatale (USA / Frankreich 2002)
Alternativtitel: Brian de Palmas Femme Fatale
Regie: Brian de Palma;
Darsteller: Rebecca Romijn-Stamos (Laure / Lily), Antonio Banderas (Nicolas Bardo), Peter Coyote (Watts), Eriq Ebouaney (Black Tie), Edouard Montoute (Racine), Rie Rasmussen (Veronica), Thierry Fremont (Serra), Gregg Henry (Shiff), Fiona Curzon (Stanfield Phillips), Daniel Milgram (Pierre / Barmann) u.a.; Gastauftritte in Cannes: Sandrine Bonnaire, Régis Wargnier, Gilles Jacob; Drehbuch: Brian de Palma; Produktion: Tarak Ben Ammar, Marina Gefter; Ausführender Produzent: Mark Lombardo; Ko-Produzent: Chris Soldo; Kamera: Thierry Arbogast; Musik: Ryuichi Sakamoto; Länge: 114 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Solo Film Verleih GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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