14. Oktober 2004 
in Kürze: 

Fascination

"Als Maureen (Jacqueline Bisset) von einer Kreuzfahrt mit Oliver Vance (Stuart Wilson) zurückkehrt, bricht für ihren Scott (Adam Garcia) eine Welt zusammen. Natürlich hat er nicht geglaubt, dass seine attraktive Mutter ewig allein bleiben würde - dass sie aber schon ein paar Wochen nach dem Tod seines Vaters, der bei einem mysteriösen Schwimmunfall starb, wieder Heiratspläne schmiedet, kann und will er nicht begreifen.

Unterstützung erhält er von Olivers attraktiver Tochter Kelly (Alice Evans), die sein Misstrauen gegenüber der bevorstehenden Eheschließung teilt - und eine ganz eigene, gefährliche Theorie ins Spiel bringt: Kann es sein, dass Maureen und Oliver sich schon länger kennen? Und wenn dem so ist: Haben sie Scotts Vater möglicherweise umgebracht?

Zusammen beginnen die beiden zu ermitteln - und sich ineinander zu verlieben. Doch während dieser ungeheuerliche Verdacht sie zusammenschweißt, kommen schon bald Fakten ans Tageslicht, die auch Kelly belasten, Scott muss sich eingestehen, dass er niemandem vertrauen kann: weder Oliver, noch Maureen - und erst recht nicht Kelly..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Fascination 
Originaltitel: Fascination (Deutschland / GB 2004) 
Regie: Klaus Menzel;
Darsteller: Jacqueline Bisset (Maureen Doherty), Adam Garcia (Scott Doherty), Alice Evans (Kelly Vance), Stuart Wilson (Oliver Vance), James Naughton (Patrick Doherty), Craig Cady (Philip Shields), Vincent Castellanos (Staatsanwalt), Jaime Bello (Martin Earnhardt), Ann Michelle Fitzgerald (Sammi Russell) u.a.; Drehbuch: Klaus Menzel basierend auf einem Drehbuch von Daryl Haney und John Jacobs; Koproduzent: Peter McRae; Produktion: Klaus Menzel; Kamera: Reinhart Peschke; Musik: John Du Prez; Länge: 103 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Solo Film Verleih GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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