15. Dezember 2005 
in Kürze: 

Die Familie Stone
- verloben verboten

"Wie in jedem Jahr verbringt die Familie Stone die Feiertage wieder gemeinsam bei den Eltern in Neuengland.
Aber diesmal verlaufen die Feiertage nicht so harmonisch wie sonst: Der älteste Sohn Everett (Dermot Mulroney) will seine zukünftige Gattin Meredith (Sarah Jessica Parker) seinen Eltern und Geschwistern vorstellen.
Doch die perfekt manikürte, leicht verklemmte New Yorkerin kann sich auf den Kopf stellen, sie wird nie das Herz der Familie erobern. Sie tritt in jedes Fettnäpfchen und eine peinliche Situation jagt die andere. Statt Harmonie herrscht blankes Chaos beim Fest der Liebe! Als dann auch noch Merediths’ unkomplizierte und lebenslustige Schwester Julie (Claire Danes) zur moralischen Unterstützung auftaucht, ist das Durcheinander komplett. Noch ehe die Feiertage zu Ende sind, brechen Beziehungen auseinander, neue entstehen, und Mutter Sybil (Diane Keaton) lüftet ein trauriges Geheimnis ..."
(Text: 20th Century Fox)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Familie Stone - verloben verboten 
Originaltitel: The Family Stone (USA 2005) 
Regie: Thomas Bezucha;
Darsteller: Claire Danes (Julie), Diane Keaton (Sybil Stone), Rachel McAdams (Amy), Dermot Mulroney (Everett Stone), Craig T. Nelson (Kelly), Sarah Jessica Parker (Meredith Morton), Luke Wilson (Ben), Elizabeth Reaser (Susannah), Ty Giordano (Thad), Brian White (Patrick) u.a.; Drehbuch: Thomas Bezucha; Produktion: Michael London; Kamera: Jonathan Brown; Musik: Michael Giacchino; Länge: 103 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage: http://www.diefamiliestoneverlobenverboten-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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