8. Dezember 2005 
in Kürze: 

Factotum

"'Factotum' ist die Geschichte des Schriftstellers Henry 'Hank' Chinaski, der sich als Gelegenheitsarbeiter mit den verschiedensten Jobs über Wasser hält, um sich das leisten zu können, was ihn wirklich interessiert: Alkohol, Frauen, Zigaretten, Wetten abschließen und vor allem Geschichten schreiben, die niemand veröffentlichen will.

Mit 'Factotum', nach dem zweiten Roman (1975) von Charles Bukowski, hat der norwegische Regisseur Bent Hamer ('Kitchen Stories') einen ... Film über einen Underdog inszeniert, der sich trotz aller Rückschläge treu bleibt und seinen lakonischen Humor nie verliert."
(Text: Pandora Film)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Factotum 
Originaltitel: Factotum - Man of Many Jobs (Norwegen / Deutschland / USA 2005) 
Regie: Bent Hamer ("Kitchen Stories");
Darsteller: Matt Dillon (Henry "Hank" Chinaski), Lili Taylor (Jan), Marisa Tomei (Laura), Didier Flamand (Pierre), Fisher Stevens (Manny), Adrienne Shelly (Jerry), Karen Young (Grace), Tom Lyons (Tony Endicott) u.a.; Drehbuch: Bent Hamer, Jim Stark nach dem gleichnamigen Roman von Charles Bukowski; Produktion: Bent Hamer, Jim Stark, Bulbul Film AS / Starksales Inc.; Ausführende Produktion: Christine Kunewa Walker, Rainer Mockert, Karl Baumgartner, Meinolf Zurhorst, Reinhold Elschot, Peter Nadermann; Kamera: John Christian Rosenlund; Musik: Kristin Asbjornsen; Länge: 92 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Pandora Film; Film-Homepage: http://www.factotum-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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