9. Dezember 2004 
in Kürze: 

En Garde

"Die ... Geschichte der Freundschaft zweier außergewöhnlicher Mädchen, die nicht viel gemeinsam haben außer dem Ort, an dem sie sich kennenlernen: ein Mädchenerziehungsheim. Alice nimmt die Umwelt durch ihr hypersensibles Hörvermögen anders wahr als ihre Mitmenschen. Berivan lebt seit der missglückten Flucht ihrer Familie aus Kurdistan alleine in Deutschland. Doch die Mädchenfreundschaft droht auseinanderzubrechen, als sich Berivan verliebt. Die neue Situation eskaliert auf tragische Art und Weise..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: En Garde (Deutschland 2004) 
Regie: Ayse Polat;
Darsteller: Maria Kwiatkowsky (Alice), Pinar Erincin (Berivan), Luk Piyes (Ilir), Antje Westermann (Alices Mutter), Geno Lechner (Schwester Clara), Julia Mahnecke (Martha), Jytte-Merle Böhrnsen (Josefine), Teresa Harder (Anwältin) u.a.; Drehbuch: Ayse Polat; Produktion: Maria Köpf; Ausführende Produktion: Sandra Harzer; Kamera: Patrick Orth; Länge: 94 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von X-Verleih; Film-Homepage: http://www.engarde-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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