24. November 2005 
in Kürze: 

Der Exorzismus von Emily Rose

"Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt der ... Thriller die Geschichte und den Leidensweg der jungen Studentin Emily Rose (Jennifer Carpenter), die von schrecklichen Visionen und krampfartigen Anfällen heimgesucht wird. In einem außergewöhnlichen Entschluss erkennt die katholische Kirche die satanische Besessenheit des Mädchens offiziell an. Pfarrer Moore (Tom Wilkinson) führt den umstrittenen Exorzismus durch, der tragischerweise zu Emilys Tod führt. Der Geistliche wird daraufhin wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Seine Anwältin Erin Bruner (Laura Linney), selbst mehr als skeptisch gegenüber Emilys Besessenheit, versucht, die Unschuld des Pfarrers zu beweisen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch was ist die Wahrheit? War Emily wirklich von dämonischen Mächten besessen oder litt sie lediglich an einer schweren Krankheit?"
(Text: Sony Pictures)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Der Exorzismus von Emily Rose 
Originaltitel: Exorcism Of Emily Rose (USA 2004) 
Regie: Scott Derrickson;
Darsteller: Laura Linney (Erin Bruner), Tom Wilkinson (Pfarrer Richard Moore) Campbell Scott (Ethan Thomas), Colm Feore (Karl Gunderson), Jennifer Carpenter (Emily Rose), Mary Beth Hurt (Richterin Brewster), Shohreh Aghdashloo (Dr. Adani), Joshua Close (Jason), Kenneth Welsh (Dr. Mueller), Duncan Fraser (Dr. Cartwright), JR Bourne (Ray), Henry Czerny (Dr. Briggs) u.a.; Drehbuch: Paul Harris Boardman, Scott Derrickson; Produktion: Tom Rosenberg, Gary Lucchesi, Paul Harris Boardman, Tripp Vinson, Beau Flynn; Ausführende Produktion: Andre Lamal, Terry McKay, David McIlvain, Julie Yorn; Kamera: Tom Stern; Musik: Christopher Young; Länge: 119 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih der Sony Pictures Releasing GmbH; Film-Homepage: http://www.emily-rose.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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