27. Oktober 2005 
in Kürze: 

Ein Mann für eine Saison

"Für Lindsey Meeks (Drew Barrymore), eine ambitionierte Geschäftsfrau mit wenig Zeit für Privatleben, scheint der Lehrer Ben Wrightman (Jimmy Fallon) endlich der Richtige zu sein: Er ist charmant, witzig und kann gut mit Kindern. Und Gegensätze ziehen sich bekanntlich an: Lindsey ist ein Workaholic, Ben hingegen liebt seine arbeitsfreien, faulen Sommer. Aber dann beginnt das Frühlingstraining der Red Sox. Während Bens Lieblingsmannschaft eine der unglaublichsten Saisons in der Geschichte des Baseball hinlegt, glauben Ben und Lindsey anfangs noch, als Liebespaar einen Volltreffer gelandet zu haben. Aber als der Alltag des jungen Paars zunehmend von Bens Leidenschaft für seine Helden bestimmt wird, haben die beiden ganz schön zu kämpfen, um ihr angeschlagenes Liebesleben in die Verlängerung zu retten..."
(Text: Twentieth Century Fox)

Basierend auf Nick Hornbys erstem Buch "Fever Pitch", 1997 erstmals in Großbritannien verfilmt; der Film "Fever Pitch", zu dem Hornby auch das Drehbuch schrieb, heißt auf Deutsch "Ballfieber" bzw. "Fever Pitch - Ballfieber".


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Ein Mann für eine Saison 
Originaltitel: The Perfect Catch / Fever Pitch (USA 2004) 
Regie: Peter Farrelly, Bobby Farrelly;
Darsteller: Drew Barrymore (Lindsey Meeks), Jimmy Fallon (Ben Wrightman), Jack Kehler (Al), KaDee Strickland (Robin), Stephen King als er selbst u.a.; Drehbuch: Lowell Ganz, Babaloo Mandel basierend auf dem Buch "Fever Pitch" von Nick Hornby; Produktion: Alan Greenspan, Amanda Posey, Gil Netter, Nancy Juvonen, Drew Barrymore, Bradley Thomas; Ausführende Produktion: David Evans, Marc S. Fischer, Nick Hornby, Hal Olofsson; Co-Produktion: Gwenn Stroman, Kris Meyer; Kamera: Matthew F. Leonetti; Musik: Craig Armstrong; Länge: 103 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany; Film-Homepage: http://www.einmannfuereinesaison-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er war einer der großen deutschen Filmhistoriker, hellsichtig, leidenschaftlich, präzise. Aus dem Münchner Filmmuseum, das er von 1973 bis 1994 leitete, machte er einen Ort für alle, die das Kino lieben und verstehen wollen, wie es funktioniert. Zusammen mit seiner Frau Frieda Grafe setzte er neue Maßstäbe für die Reflexion über den Film als Kunstform. Durch umfangreiche Retrospektiven schärfte er den Blick auf die Werke bedeutender Filmemacher, aber auch für die Komplexität des Genre-Kinos. Er rekonstruierte Klassiker wie 'M' oder 'Metropolis' und schuf damit ein Bewusstsein für den Reichtum des Stummfilms."

Aus dem SPIEGEL-Nachruf zum Tode des Filmpublizisten
und -kritikers Enno Patalas (15.10.1929 - 07.08.2018)

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