1. August 2002 
in Kürze: 

Eine Schwalbe macht den Sommer

"Sandrine ist 30, erfolgreich und trotzdem unzufrieden. Genervt von Job, Freund und Großstadt, entschließt sie sich aufs Land zu ziehen. Nach einem Schnellkurs in Landwirtschaft kauft sie den Bauernhof des eigensinnigen Adrien. Der alte Bauer will das Feld jedoch im wahrsten Sinne des Wortes nicht räumen. Mit allerlei Tricks versucht er, der Großstadtpflanze das Leben schwer zu machen. Doch Sandrine kämpft um ihren Traum und die Freundschaft des alten Mannes, der zu guter Letzt einsehen muss, dass Frauen doch die besseren Männer sind." (Presse-Text)
Komödie
Prädikat der Filmbewertungsstelle Wiesbaden: besonders wertvoll

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Eine Schwalbe macht den Sommer Originaltitel: Une hirondelle a fait le printemps (Frankreich 2000) 
Regie: Christian Carion; Darsteller: Michel Serrault (Adrien), Mathilde Seigner (Sandrine), Jean-Paul Roussillon (Jean), Frederic Pierrot (Gérard), Marc Berman (Stéphane), Francoise Bette (Sandrines Mutter) u.a.; Drehbuch: Christian Carion, Eric Assous; Kamera und Szenenbild: Antoine Heberle; Musik: Philippe Rombi; Produzent: Christophe Rossignon; Länge: 103 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Prokino; Film-Homepage: http://www.eine-schwalbe-macht-den-sommer.de 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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