17. November 2005 
in Kürze: 

Durch diese Nacht
sehe ich
keinen einzigen Stern

"Der Film zeigt die letzten Tage der berühmtesten tschechischen Schriftstellerin Bozena Nemcová, die schon im 19. Jahrhundert gewagt hatte, ihr Leben frei einzurichten. Sie kämpft um die Liebe, um ihre Familie, um ihr Leben. Solange sie schreibt, hat sie Kraft zu leben. Wirklichkeit, Halluzination, Traum und Erinnerung verschränken sich dabei zu einer ganz eigenen filmischen Realität..."
(Text: Movienet Film)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern (Deutschland 2004) 
 
Regie: Dagmar Knöpfel;
Darsteller: Corinna Harfouch (Bozena Nemcová), Boleslav Polívka (Josef Nemec), Petr Forman (Danek), Ondrzej Vetchý (Dr. Lambl), Anna Polívková (Dora Nemcová), Adrian Jastraban (Jurenka) u.a.; Drehbuch: Dagmar Knöpfel nach drei letzten Briefen von Bozena Nemcová; Produktion: Tomás Gabriss, Alena und Herbert Rimbach, Daniel Zuta Filmproduktion; Redaktion: Benigna von Keyserlingk, Bettina Reitz (BR) Andreas Schreitmüller (ARTE), Jochen Kölsch (BR/ARTE); Kamera: Jan Malíř Musik: Ales Březina; Länge: 112 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Movienet Film


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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