21. April 2005 
in Kürze: 

Die Dolmetscherin

"Wer für die Vereinten Nationen arbeitet, ist zur Geheimhaltung verpflichtet. Aber als die UN-Dolmetscherin Silvia Broome (Nicole Kidman) zufällig Zeugin eines Mordkomplotts gegen einen afrikanischen Regierungsvertreter wird, muss sie handeln. Silvia wendet sich an die US-Behörden, und man stellt den Bundesagenten Tobin Keller (Sean Penn) für ihren Schutz ab, denn auch sie schwebt in akuter Lebensgefahr: ihr Wissen scheint den Attentätern nicht verborgen geblieben zu sein. Aber als Keller die Hintergründe des brisanten Falles beleuchtet, gerät Silvia selbst ins Zwielicht – ist sie Opfer oder womöglich selbst in die Verschwörung verstrickt? Silvia und Tobin verwickeln sich in ein ... Spiel um gegensätzliche Weltanschauungen und persönliche Geheimnisse – während sie in einem Wettlauf mit der Zeit die Gefahr einer drohenden internationalen Krise abwenden müssen, bevor es zu spät ist..."
(Text: UIP)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Dolmetscherin 
Originaltitel: The Interpreter (GB 2005) 
Regie: Sydney Pollack ("Jenseits von Afrika");
Darsteller: Nicole Kidman (Silvia Broome), Sean Penn (Tobin Keller), Catherine Keener (Dot Woods), Jesper Christensen ("Kleine Missgeschicke", "Okay"; Nils Lud), Yvan Attal (Philippe), Earl Cameron ("Feuerball"; Edmund Zuwanie), Sydney Pollack (als Schauspieler: "Eyes wide shut"; Pettigrew), Maz Jobrani, Yusef Gatewood, Byron Utley, Clyde Kusatsu, Eric Keenleyside, David Zayas, Terry Serpico u.a.; Drehbuch: Charles Randolph, Scott Frank, Steven Zaillian; Produktion: Tim Bevan, Eric Fellner, Kevin Misher; Ausführende Produktion: Sydney Pollack, Anthony Minghella, C. Mac Brown; Ko-Produktion: Liza Chasin, Debra Hayward; Kamera: Darius Khondji; Musik: James Newton Howard; Länge: 128 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.movies.uip.de/diedolmetscherin


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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