2. Dezember 2004 
in Kürze: 

Dina - meine Geschichte

Norwegen, um 1860. Auf dem elterlichen Landgut verursacht die kleine Dina unbeabsichtigt den tödlichen Unfall ihrer Mutter. Ihr Vater verzeiht ihr dies nicht und lässt fortan seine Diener das Kind von ihm fernhalten. Dina wächst mit fehlender Liebe und Schuldgefühlen auf, bis ein Freund der Familie, Jacob versucht, die Heranwachsende aus ihrer Einsamkeit zu retten. Dina lernt zwar begeistert das Cello-Spiel; aber es ist zu spät. Jacob, der um ihre Hand anhält, wird durch sie, die weiterhin in ihrer eigenen Welt lebt, ins Unglück gestürzt. Erst der Russe Leo erkennt, wie er mit Dina umzugehen hat.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Dina - meine Geschichte 
Originaltitel: I am Dina (Deutschland / Norwegen / Dänemark / Frankreich 2002) 
Regie: Ole Bornedal ("Nightwatch - Nachtwache", "Freeze - Alptraum Nachtwache");
Darsteller: Maria Bonnevie (Dina), Gérard Depardieu (Jacob), Christopher Eccleston (Leo), Mads Mikkelsen (Niels), Pernilla August (Dinas Mutter), Bjørn Floberg (Dinas Vater) u.a.; Drehbuch: Jonas Cornell, Ole Bornedal, Herbjørg Wassmo nach dem Roman "Das Buch Dina" von Herbjørg Wassmo; Produktion: Per Holst und Axel Helgeland, Northern Lights Produktion, Nordisk Film Production; Verleih gefördert von Filmstiftung Nordrhein-Westfalen und MFGGFilmförderung Baden-Württemberg GmbH; Kamera: Dan Laustsen; Musik: Marco Beltrami; Länge: 103 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von Kinostar Filmverleih; Film-Homepage: http://www.dina-meine-geschichte.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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