17. Februar 2005 
in Kürze: 

Die Wilden Kerle 2

"Hottentottenalptraumnacht! Den Wilden Kerlen fehlt nur noch ein einziger Sieg. Dann sind sie Meister in der Dimension Acht, in der härtesten Liga des Landes und dann winkt ihnen ein unglaublicher Preis: Ein Spiel gegen die Nationalmannschaft im eigenen Stadion! Im Teufelstopf! Doch für Leon (Jimi Blue Ochsenknecht) und sein Team bricht kurz vor dem entscheidenden Match eine Welt zusammen: Vanessa (Sarah Kim Gries), die wildeste aller Wilden Kerle, verliebt sich ausgerechnet in Gonzo Gonzales, den blassen Vampir (Lennard Bertzbach), den coolen Anführer einer Skater-Gang, und will von Fußball und den Wilden Kerlen überhaupt nichts mehr wissen. Den Verlust der Meisterin des Alptraumpasses können die Jungs schon kaum verkraften. Doch dann besetzen Gonzo und seine 'Flammenmützen' auch noch ihren heiligen Fußballplatz – den Teufelstopf! Jede andere Mannschaft würde die Fußballschuhe in die Ecke pfeffern und freiwillig in einen Bastelverein für Weihnachtsschmuck eintreten. Doch was machen die Wilden Kerle? Sie kämpfen! Weil sie wild sind! Weil sie die Besten sind! Und weil ihnen so ein lächerliches Machtspiel nichts anhaben kann! Pechschwefliges Rübenkraut! Und deshalb hallt der Schlachtruf der Wilden Kerle erneut durch den Teufelstopf: Alles ist gut, solange du wild bist!!! Raaah!" (Text: Buena Vista International)
Fortsetzung von "Die wilden Kerle" (2003)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Wilden Kerle 
Originaltitel: Die Wilden Kerle 2 (Deutschland 2004) 
Regie: Joachim Masannek;
Darsteller: Jimi Blue Ochsenknecht ([Sohn von Schauspieler Uwe Ochsenknecht, siehe unten;] Leon), Sarah Kim Gries (Vanessa), Raban Bieling (Raban), Wilson Gonzalez Ochsenknecht ([ebenfalls Sohn von Schauspieler Uwe Ochsenknecht, siehe unten;] Marlon), Kevin Ianotta (Joschka), Konrad Baumann (Juli), Marlon Wessel ([Sohn von Regisseur Joachim Masannek; Maxi), Deniz Sarsilmaz (Deniz), Lennard Bertzbach, Juliana Marinho, Daniel Wilms, Florian Heppert, Tim Wilde, Uwe Ochsenknecht u.a.; 
Drehbuch: Joachim Masannek; Produzenten: Ewa Karlström, Andreas Ulmke-Smeaton; Kamera: Sonja Rom; Musik: Peter Horn, Andrej Melita; Songs: Bananafishbones; Länge: 89 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von Buena Vista International; Film-Homepage: http://www.diewildenkerle2.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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