11. November 2004 
in Kürze: 

Die Vergessenen

"Telly Paretta (Julianne Moore) wird von den Erinnerungen an ihren neunjährigen Sohn Sam gequält, der 14 Monate zuvor bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist. Zumindest ist sie davon überzeugt. Ihr Psychiater Dr. Munce (Gary Sinise) und sogar ihr Ehemann Jim (Anthony Edwards) hingegen versuchen ihr weiszumachen, dass sie an einer Wahnvorstellung leidet und dass ihr Sohn nie gelebt hat. Als nach und nach sämtliche Beweise für Sams Existenz und alle greifbaren Erinnerungsstücke verschwinden, scheint Telly wirklich verrückt zu werden. Doch dann begegnet sie Ash Correll (Dominic West), dem Vater eines weiteren Opfers des Flugzeugabsturzes – dem einzigen Menschen außer ihr, der sich an Sam erinnern kann. Gemeinsam wollen sie die Wahrheit ans Licht bringen. Doch das Abenteuer, auf das sie sich dadurch einlassen, droht ihnen beiden endgültig den Verstand zu rauben..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Vergessenen 
Originaltitel: The Forgotten (USA 2004) 
Regie: Joseph Ruben ("Der Feind in meinem Bett", "Das zweite Gesicht");
Darsteller: Julianne Moore (Telly Paretta), Dominic West (Ash Correll), Gary Sinise (Dr. Munce), Alfre Woodard (Ann Pope), Linus Roache (der freundliche Mann), Anthony Edwards (Jim Paretta) u.a.; Drehbuch: Gerald DiPego; Produktion: Bruce Cohen, Dan Jinks, Joe Roth; Ausführende Produktion: Todd Garner, Steve Nicolaides; Kamera: Anastas Michos; Musik: James Horner; Länge: 91 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Columbia TriStar Film GmbH; Film-Homepage: http://www.die-vergessenen-der-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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