9. Dezember 2004 
in Kürze: 

Die Unglaublichen
- The Incredibles

"Bob Parr fristet sein Dasein als Schadenregulierer bei Insuricare, der wohl unfähigsten Versicherungsgesellschaft von Metrotone, und träumt von alten Zeiten, in denen er als Superheld Mr. Incredible mit seinem Freund Frozone die Welt vor Bösewichten schützte. Eines Tages erhält er eine geheimnisvolle Botschaft mit einem unwiderstehlichen Auftrag für einen wahren Superhelden. Ehe er sich versieht, befindet er sich in den Klauen des Oberschurken Syndrome, der mit seinen Omnidroiden-Robotern die Superhelden-Weltherrschaft für sich beansprucht. Wie gut, dass Bob Parr Ehefrau Helen hat, die einst als Elastigirl Heldentaten vollbrachte. Gemeinsam mit Frozone und ihren superpower-megatalentierten Kindern Violetta und Flash macht sie sich auf die Suche nach ihrem verschollenen Gatten, während Baby Jack-Jack zu Hause wunderliche Höchstleistungen vollbringt ..." (Presse-Text)

Animationsfilm

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Unglaublichen - The Incredibles 
Originaltitel: The Incredibles (USA 2003) 
Regie: Brad Bird ("Der Gigant aus dem Weltall");
Sprecher (Original- / deutsche): Craig T. Nelson / Markus Maria Profitlich (Bob Parr alias Mr. Incredible), Holly Hunter / Katrin Fröhlich (Helen alias Elastigirl), Sarah Vowell / Felicitas Woll (Violetta), Spencer Fox / Marco Iannotta (Flash), Samuel L. Jackson / Kai Pflaume (Frozone alias Lucius Best), Elizabeth Peña / Barbara Schöneberger (Mirage), Jason Lee / Manuel Straube (Syndrome alias Buddy Pine), Brad Bird / Mechtild Grossmann (Edna Mode), Wallace Shawn / Herbert Feuerstein (Mr. Huph) u.a.; Drehbuch: Brad Bird; Produktion: John Walker Ausführende Produktion: John Lasseter; Musik: Michael Giacchino; Länge: 115 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Buena Vista International (Germany) GmbH; Film-Homepage: http://www.dieunglaublichen.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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