2005 
in Kürze: 

Dieter - Der Film

"'Dieter – Der Film' ist die Geschichte eines Jungen aus Ostfriesland, der einen Traum hatte, niemals losließ und eine beispiellose Karriere machte. Der an sich und auch an andere glaubte und niemals einem blauen Auge aus dem Weg gegangen ist. Und weil dies ein Zeichentrickfilm ist, wird natürlich maßlos übertrieben und veralbert. Und so ist es auch richtig, weil dieser Film vor allem eins sein soll: ein Riesenspaß!

'Dieter – Der Film' ist der erste Film, in dem eine reale Person der Gegenwart die Größe hat, sich witzig und mit allen Schwächen vor der Öffentlichkeit zu präsentieren – absolut einmalig, unwiderstehlich! Und so erzählt die Zeichentrick-Satire, frei nach Dieter Bohlens Bestseller 'Nichts als die Wahrheit', gnadenlos, schamlos und hinreißend komisch die Abenteuer des Erfolgs-Produzenten Dieter Bohlen.

Dieters Oma hat es von Anfang an gewusst! Aus diesem munteren Kerlchen wird noch einmal etwas ganz Besonderes, ein ganz großer Star. Sie soll Recht behalten. Schon als Kind zeigt der kleine Dieter eine ungeheure Energie, wenn es gilt, seinen Willen durchzusetzen. Auf dem Weg zum Erfolg, muss er allerdings die harte Erfahrung machen, dass sich Strebsamkeit und Beliebtheit manchmal im Wege stehen. Er erkennt, dass Hit und Flop in der Musikbranche ganz dicht beieinander liegen und nur der Erfolgreiche Freunde hat. Dass man nicht immer die Wahrheit sagen darf, aber dafür immer was auf der hohen Kante liegen haben sollte. Das Berühmtsein hat aber auch seine guten Seiten: Einem Popstar öffnen sich automatisch alle Türen, man kann ziemlich viel Kohle machen und die Mädels stehen unaufgefordert Schlange! Ausgestattet mit solchen Erkenntnissen stürmt er unaufhaltsam die Charts. Der Erfolg macht gleichzeitig auch sexy und seine Frauengeschichten werden immer aufregender. Zwar bleibt er bei seinen Love-Affairs durch die Bank weg dem gleichen Typ treu, aber jede hat so ihre ganz bezaubernden Eigenheiten, die ihn in vielerlei Hinsicht herausfordern. Das er ab und an auf verschiedenen Hochzeiten tanzt, macht die Sache nicht gerade stressfreier. Trotzdem lässt sich Dieter nicht beirren und erfreut den Rest der Welt nimmermüde mit seinen Abenteuern." (Presse-Text)

Zeichentrickfilm


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Dieter Der Film (Deutschland 2004) 

Regie: Michael Schaack; Co-Regie: Toby Genkel

Drehbuch: Rolf Dieckmann, Conny Lotz-Afken; Produktion: Tania Reichert-Facilides, Klaus Hefele, Peter Weckert; Musik: Dieter Bohlen, N.N.; Länge: xx Minuten; FSK: ab x Jahren; ein Film im Verleih von Universum Film GmbH & Co KG; Film-Homepage: http://www.dieter-bohlen-film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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