31. Januar 2002 
in Kürze: 

Die Monster AG

"Erschrecken ist Monster-Sache. Absolute Fachleute auf diesem Gebiet und auf Platz 1 der Monsterschreck-Rangliste sind das haarige Monster Sulley (gesprochen von Reinhard Brock) und dessen grüner glupschäugiger Kumpel Mike (Ilja Richter). Sie beherrschen die Wandschrank-Tür-Methode aus dem ff. In ständiger Konkurrenz mit dem bösen Randall Boggs (Martin Semmelrogge) und anderen Kollegen der Monster AG machen sie tagtäglich ihren Job, der da heißt: Tür auf, rein ins Kinderzimmer und huuuaaaahhh! Dort verursachte Kinder-Schreie werden zu Strom veredelt, der den Energiebedarf von ganz Monstropolis abdeckt. Doch nicht nur Kinder haben Angst vor Monstern. Wer hätte gedacht, dass Monster nichts auf der Welt mehr fürchten als Menschenkinder? Dementsprechend entsetzt sind Sulley und Mike, als sie versehentlich das kleine Mädchen Buh mit in die Monster-Welt bringen…" (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Die Monster AG Originaltitel: Monsters, Inc. (USA 2001) deutsche Sprecher: Reinhard Brock (James P. Sullivan), Ilja Richter (Mike Glotzkowski), Kim und Maya McMahon (Buh), Martin Semmelrogge (Randall Boggs), Helmut Krauss (Henry J. Waternoose), Sissi Perlinger (Celia), Barbara Ratthéy (Rosa), Walter von Hauff (Yeti), Ulrich Frank (Fungus), Benedikt Weber & Johannes Raspe (Needleman & Smitty), Michael Rüth (Abteilungsleiter), Marina Köhler (Fräulein Flint), Dominik Auer (Beil), Tommy Amper (George Sanderson); Regie: Peter Docter, David Silverman; Drehbuch: Andrew Stanton; Produktion: Pixar Animations; Musik: Randy Newman; Länge: 92 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; Film-Homepage: www.disney.de/monster-ag; im Verleih von Buena Vista International 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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