5. Januar 2006 
in Kürze: 

Dick und Jane

"Dick (Jim Carrey) und seine Ehefrau Jane (Téa Leoni) führen ein luxuriöses, angenehmes Leben. Bis Dick völlig überraschend arbeitslos wird und die beiden plötzlich vor einer Reihe von Problemen stehen. Woher das Geld nehmen, um das Haus abzubezahlen oder gar den gewohnten Lebensstil aufrecht zu erhalten? Ganz zu schweigen von den Nachbarn, die auf keinen Fall bemerken dürfen, was passiert ist. Dick sieht deshalb nur einen Ausweg – aber der ist nicht ganz legal. Er will sich als Dieb versuchen. Leichter gesagt als getan. Denn Dick gibt als Gauner keine wirklich gute Figur ab. Ganz im Gegensatz zu seiner Frau, die den Dreh raus hat und ein kriminelles Naturtalent zu sein scheint. Mit Janes Hilfe klingelt bald die Kasse..."
(Text: Sony Pictures)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Dick und Jane 
Originaltitel: Fun with Dick and Jane (USA 2005) 
Regie: Dean Parisot ("Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall");
Darsteller: Jim Carrey (Dick Harper), Téa Leoni (Jane Harper), Alec Baldwin (Jack McCallister), Richard Jenkins (Frank Buscombe) u.a.; Drehbuch: Judd Apatow, Nicholas Stoller; Produktion: Brian Grazer, Jim Carrey; Ausführende Produktion: Peter Bart, Max Palevsky, Jane Bartelme; Ko-Produktion: Amy Herman; Kamera: Jerzy Zielinski; Musik: Theodore Shapiro; Länge: 90 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih der Sony Pictures Releasing GmbH (vormals Columbia TriStar Film GmbH); Film-Homepage: http://www.dick-und-jane.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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