1. März 2001 
in Kürze: 

Der Zauber von Malèna

In einem sizilianischen Dorf während der Mussolini-Ära begeistern sich alle Männer für die Reize der schönen Malèna. Die ahnt nichts von der Begierde nach ihr sogar bei den Jüngsten. Einer von ihnen ist der 13-jährige Renato, dessen Lust auf sie sich in eifriger Selbstbefriedigung äußert und in extreme Besessenheit steigert. 
Wettbewerbsfilm der Berlinale 2001

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Der Zauber von Malèna Originaltitel: Malèna (Italien / USA 2000) 
Darsteller: Guiseppe Sulfaro (Renato), Monica Belucci (Malèna); Regie: Guiseppe Tornatore ("Cinema Paradiso"); Länge: 96 Minuten; FSK: ab 12 Jahren 


Archivierte Kurzinformation 

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Zitat

"Kino muß ein Erlebnis sein, über das man sich aufregt - positiv oder negativ. Und wenn in einem Erlebnis, sagen wir wie 'Natural Born Killers', 80 Minuten nur geschrien und gemordet wird, dann ist das legitim. ... Die Probleme mit der Gewalt beginnen immer erst, wenn die Menschen über das Phänomen nicht aufgeklärt werden, wenn man ihnen verweigert, darüber nachzudenken, und sie tabuisiert."

Film- und Theaterregisseur Christoph Schlingensief (24.10.1960 - 21.08.2010) [DER SPIEGEL 8 /1995]

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