29. Januar 2004 
in Kürze: 

Deep Blue

"Aus der Tiefe des Weltalls betrachtet, trägt die Erde ihren Namen zu Unrecht, denn 70 Prozent ihrer Oberfläche besteht aus Wasser und daher schillert unser Planet in seinem unverwechselbar funkelnden Türkis. Das Wasser, insbesondere die riesigen Ozeane, macht die Erde einzigartig. Die Meere sind die Wiege des Lebens auf unserem Globus, die Kraftwerke, die unser Klima bestimmen, die Quelle einer unermesslichen und vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Die Ozeane sind unverzichtbar für unser aller Leben. Ihr Schutz und ihre Erhaltung sind eine der größten Herausforderungen der Menschheit. Doch obwohl die Meere zwei Drittel unseres Planeten ausmachen, wissen wir mehr über die Oberfläche des Mondes als über die Tiefen der Ozeane.

'Deep Blue' zeigt erstmals eine Welt, die nur wenige zuvor gesehen haben – eins der letzten großen Geheimnisse auf unserem Planeten: Die Ozeane und die endlose Vielzahl an Lebensformen, die sich in ihnen, auf ihnen und an ihren Küsten entlang entwickelt haben.

'Deep Blue' zeigt die Meere mit ihren bekannten und unbekannten Bewohnern in all ihrer faszinierenden Schönheit, ihrer unwiderstehlichen Anziehungskraft und rauen Wildheit."
(Text: Kinowelt)

Dokumentarfilm

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Deep Blue 
Originaltitel: Deep Blue (Deutschland / GB 2003) 
Regie: Alastair Fothergill und Andy Byatt;
deutscher Sprecher: Frank Glaubrecht; Drehbuch: Alastair Fothergill und Andy Byatt; Produktion: Mike Phillips, André Sikojev, Stefan Beiten und Nikolaus Weil; Kamera: Doug Allan, Peter Scoones, Rick Rosenthal u.a.; Musik: George Fenton; Orchester: Berliner Philharmoniker; Länge: 91 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Kinowelt; Film-Homepage: http://www.deepblue-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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