17. Oktober 2002 
in Kürze: 

Crocodile Hunter 
- Auf Crash-Kurs

"Ein Spionage-Satellit gerät außer Kontrolle, rast auf die Erde zu und explodiert. Nur die Black Box, die hochbrisante politische Informationen enthält, landet ausgerechnet im tiefsten australischen Hinterland, wo sie – mir nichts, dir nichts – von einem gigantischen Krokodil gefressen wird. Doch noch bevor die CIA ihre Top-Agenten Wheeler (Lachy Hulme) und Archer (Kenneth Ransom) an den Ort des Geschehens schicken kann, sind Steve und Terri Irwin (Steve und Terri Irwin) zur Stelle, wenn auch aus ganz anderen Gründen. Die beiden sind nämlich passionierte Krokodiljäger und Wildnisexperten, die gerade eine Dokumentation über Australiens Fauna drehen.
Als ihnen das aggressive Krokodil mit brisantem Mageninhalt, von dem sie freilich nichts ahnen, über den Weg läuft, wissen die Irwins sofort, was zu tun ist. Umsiedelung! Steve erweist sich einmal mehr als begnadeter Krokodilfänger, indem er das gefräßige Reptil mit den bloßen Händen überwältigt und ihm nach hartem Kampf das gefährliche Maul zubindet. Der Transport in ein anderes Revier wäre jetzt eigentlich nur Formsache, wären da nicht die CIA-Agenten, die hinter den beiden Naturfreunden plötzlich gemeingefährliche und international gesuchte Spione vermuten. Doch Steve und Terri kennen das australische Hinterland wie ihre Westentasche und haben auch sonst noch ein paar tierische Tricks auf Lager, wenn es darum geht, unliebsamen Eindringlingen ein Schnippchen zu schlagen..." (Presse-Text)
Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Crocodile Hunter - Auf Crash-Kurs 
Originaltitel: Crocodile Hunter - Collision Course (USA 2002) 
Regie: John Stainton; Darsteller: Steve und Terri Irwin als sie selbst, Magda Szubanski ("Ein Schweinchen namens Babe", "Schweinchen Babe in der großen Stadt"; Brozzie Drewett), David Wenham (Sam Flynn), Lachy Hulme (Agent Bob Wheeler), Aden Young (Ron Buckwhiler), Kenneth Ransom (Agent Vaughan Archer), Kate Beahan (Jo Buckley), Steve Vidler (Harley Ansell), Steve Bastoni (Deputy Director Reynolds) u.a.; Drehbuch: Holly Goldberg Sloan nach der Story von John Stainton; Kamera: David Burr; Produktion: Arnold Rifkin, Judi Bailey, John Stainton; Musik: Mark McDuff; Schnitt: Suresh Ayyar, Bob Blasall; Länge: 91 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Twentieth Century Fox of Germany


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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