10. März 2005 
in Kürze: 

Creep

"London, Mitternacht. Als Kate (Franka Potente) nachts auf die nächste U-Bahn wartet, merkt sie plötzlich, dass sie eingenickt und ganz allein auf dem Bahnsteig ist. Der letzte Zug ist abgefahren, alle Ausgänge sind vergittert, die Rolltreppen außer Betrieb. Da fährt doch noch ein Zug in den Bahnhof ein. Erst herrscht Stille. Dann hört sie dumpfe Schritte und ein schweres Atmen. Ihrem Instinkt folgend springt sie auf die Gleise und rennt - rennt so schnell und so weit wie sie nur kann. Doch für Kate und einige Menschen, die sie auf ihrer Flucht treffen wird, hat der Alptraum eben erst begonnen..." (Text: X-Verleih)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Creep 
Originaltitel: Creep (GB 2004) 
Regie: Christopher Smith;
Darsteller: Franka Potente (Kate), Jeremy Sheffield (Guy), Paul Rattray (Jimmy), Kelly Scott (Mandy), Vas Blackwood (George), Ken Campbell (Arthur), Sean Harris (Craig) u.a.; Drehbuch: Christopher Smith; Produktion: Julie Baines, Jason Newmark; Ko-Produktion: Martin Hagemann, Kai Künnemann, Barry Hanson; Ausführende Produktion: Robert Jones; Kamera: Daniel Cohen; Musik: The Insects; gefördert von Filmstiftung Nordrhein-Westfalen, FFA, Medienboard; Länge: 88 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von X-Verleih; Film-Homepage: http://www.creep-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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