30. Januar 2003 
in Kürze: 

Catch me if you can

Unterzeile: Die wahre Story einer genialen Täuschung

"Frank W. Abagnale (Leonardo DiCaprio) war nicht nur als Arzt und Rechtsanwalt erfolgreich, sondern auch als Kopilot einer großen Fluglinie. Das alles erreichte er vor seinem 21. Geburtstag. Er ist ein Meister der Täuschung, aber auch ein brillanter Fälscher. Durch geschickte Scheckbetrügereien ist er zu einem Vermögen von mehreren Millionen Dollar gekommen. FBI-Agent Carl Hanratty (Tom Hanks) hat ihn schon länger im Visier und macht sich zur Aufgabe, Frank zu fassen und vor Gericht zu bringen. Frank ist ihm jedoch immer einen Schritt voraus und macht sich einen Spaß daraus, seinem Verfolger kleine Köder vorzuwerfen, damit die Jagd weiter geht..." (Presse-Text)
Das Drehbuch geht auf die 1980 veröffentlichte Autobiographie des wahren Frank W. Abagnale zurück, der für die Verfilmung als Berater hinter den Kulissen tätig war. 


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Catch me if you can 
Originaltitel: Catch me if you can (USA 2002) 
Regie: Steven Spielberg; Darsteller: Leonardo DiCaprio (Frank Abagnale), Tom Hanks (Carl Hanratty), Christopher Walken (Frank Abagnale, Sr.), Martin Sheen (Roger Strong), Nathalie Baye ("Eine pornographische Beziehung"; Paula Abagnale), Amy Adams (Brenda Strong), Jennifer Garner (Cheryl Ann), Brian Howe (Earl Amdursky), Frank John Hughes (Tom Fox), Chris Ellis (Agent Witkins), Ellen Pompeo (Marci), Shane Edelman (Dr. Harris), Matthew Kimbrough (Loan Officer), Jonathan Brent (Dr. Ashland) u.a.; Drehbuch: Jeff Nathanson; Produktion: Steven Spielberg, Walter F. Parkes; Story und Beratung: Frank W. Abagnale; Kamera: Janusz Kaminski; Musik: John Williams; Länge: 143 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.catchmeifyoucan.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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