12. Juni 2003 
in Kürze: 

Bruce Allmächtig

Eigentlich hat Bruce Nolan (Jim Carrey) ein schönes Leben:
Ein fester Job als Nachrichtensprecher in Buffalo / New York ist ihm sicher, seine Freundin Grace (Jennifer Aniston) liebt ihn - und dennoch ist er unzufrieden: Sein Aufstieg auf der Karriereleiter ist noch nicht unter Dach und Fach. Als ein anderer ihm gegenüber vorgezogen wird bei der Besetzung des frei gewordenen Anchorman-Postens, rastet er aus und schiebt die Schuld auf Gott.
Gott (Morgan Freeman) aber hat zugehört. In Gestalt eines Reinigungsmannes erscheint er ihm und bietet ihm an, eine Woche lang Gott spielen zu dürfen. Bald erfährt Bruce, dass es in der Rolle des Allmächtigen auch Grenzen gibt.
Komödie

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Bruce Allmächtig 
Originaltitel: Bruce Almighty (USA 2003) 
Regie: Tom Shadyac ("Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv", "Der Dummschwätzer", "Patch Adams");
Darsteller: Jim Carrey (Bruce Nolan), Jennifer Aniston ("Liebe in jeder Beziehung"; Grace), Morgan Freeman (Gott), Lisa Ann Walter (Debbie), Philip Baker Hall (Jack Keller), Catherine Bell (Susan Ortega), Steve Carell (Evan Baxter), Nora Dunn, Mark Adair-Rios, Hailey Anderson, Sydney Anderson, Shashawnee Hall, Emilio Rivera, John Rosenfeld u.a.; Drehbuch: Steve Koren, Mark O'Keefe, Steve Oedekerk; Regisseur des zweiten Drehteams / Stuntkoordination: Mickey Gilbert; Produktion: James D. Brubaker, Michael Bostick; Ausführende Produktion: Roger Birnbaum, Gary Barber; Kamera: Dean Semler; Musik: John Debney; Länge: 101 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film im Verleih von Buena Vista Int.; Film-Homepage: http://www.bruce-allmaechtig.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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