6. Oktober 2005 
in Kürze: 

Brothers Grimm

"Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, Deutschland ächzt unter der Besatzung Frankreichs. Die Brüder Will und Jake Grimm (Matt Damon und Heath Ledger) sind als Geisteraustreiber unterwegs und stets zur Stelle, wenn einsame Gemeinden von vermeintlichen Dämonen und Hexen heimgesucht werden. Zuverlässig befreien sie die Dorfbewohner von den unheimlichen Erscheinungen. Kein Wunder: Bei dem Spuk handelt es sich um faulen Zauber, von den findigen Brüdern selbst inszeniert, um sich Geld und Unterbringung zu ergaunern. Als die Besatzungsmächte den Grimms auf die Schliche kommen, wird ihnen nur eine Alternative zur Todesstrafe wegen Hochstapelei gegeben: In einem verwunschenen Wald sollen Will und Jake das Geheimnis von zehn spurlos verschwundenen Mädchen aufdecken – und stoßen dabei auf einen schrecklichen Fluch, der nur durch entschlossenes Handeln gebrochen werden kann. Dumm nur, dass die Brüder ausgemachte Hasenfüße sind und von Exorzismus in Wahrheit keinen blassen Schimmer haben..."
(Text: von Concorde Film)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Brothers Grimm 
Originaltitel: The Brothers Grimm (USA 2005) 
Regie: Terry Gilliam;
Darsteller: Matt Damon (Will Grimm), Heath Ledger (Jake Grimm), Peter Stormare (Cavaldi), Lena Headey (Angelika), Jonathan Pryce (General Delatombe), Monica Bellucci (Spiegelkönigin), Tomás Hanák (Angelikas Vater), Julian Bleach (Letorc), Mackenzie Crook (Hidlick), Richard Ridings (Bunst) u.a.; Drehbuch: Ehren Kruger; Produktion: Charles Roven, Daniel Bobker; Ausführende Produzenten: John D. Schofield, Chris McGurk, Bob Weinstein, Harvey Weinstein, Jonathan Gordon, Andrew Rona; Co-Produzenten: Jake Myers, Michael Solinger; Associate Producer: Mishka Cheyko; Kamera: Newton Thomas Sigel, Nicola Pecorini; Musik: Dario Marinelli; Länge: 119 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Concorde Filmverleih


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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