20. Februar 2003 
in Kürze: 

Boat Trip

Unterzeile: Jerry & Nick auf sextremer Kreuz & Querfahrt

"Soeben ist Jerry (Cuba Gooding Jr.) von seiner Freundin Felicia verlassen worden. Da überredet ihn sein Kumpel Nick (Horatio Sanz) zu einer abenteuerlichen Kreuzfahrt. Denn laut Nick sind Kreuzfahrtschiffe der beste Platz, um auf andere Gedanken zu kommen – und natürlich attraktive Frauen zu treffen. Auf dem Luxusdampfer angekommen, stellen Jerry und Nick allerdings fest, dass sie auf einer Kreuzfahrt für Schwule gelandet sind. Prompt macht ein homosexueller Gentleman mit zweifelhafter Vergangenheit den beiden eindeutige Avancen. Einzige Rettung für die beiden ist ein schwedisches Bikiniteam, das nach einem Schiffbruch auf dem Dampfer Zuflucht sucht. Vor allem Inga (Victoria Silvstedt) hat es Nick angetan. Jerry verliebt sich auf den ersten Blick in die attraktive Tanzlehrerin Gabriella, die ihn jedoch wie alle anderen Männer für schwul hält. Als dann auch noch Jerrys streitlustige Ex-Geliebte Felicia auftaucht, geht’s erst mal rund..." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Boat Trip 
Originaltitel: Boat Trip (Deutschland / USA 2002) 
Regie: Mort Nathan; Darsteller: Cuba Gooding Jr. (Jerry), Horatio Sanz (Nick), Vivica A. Fox (Felicia), Roselyn Sanchez (Gabriela), Victoria Silvstedt (Inga), Richard Roundtree (Malcolm), Roger Moore (Lloyd) u.a.; Drehbuch: Mort Nathan und William Bigelow; Kamera: Shawn Maurer; Schnitt: John Axness; Musik: Robert Folk; Produzenten: Brad Krevoy, Gerhard Schmidt, Frank Hübner; Ausführende Produzentin: Sabine Müller; Länge: 94 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih von Concorde Filmverleih


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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