17. Februar 2005 
in Kürze: 

Beyond the Sea

"'Beyond the Sea' erzählt die ... Lebensgeschichte des legendären Popsängers Bobby Darin (Kevin Spacey), der mit unvergesslichen Evergreens wie „Mack the Knife', 'Dream Lover' und natürlich 'Beyond the Sea', den zuletzt Robbie Williams für den Soundtrack von 'Findet Nemo' neu interpretierte, zur amerikanischen Entertainment-Ikone machten. Er starb 1973 im Alter von nur 37 Jahren. Bereits als kleiner Junge schwer erkrankt, machten die Ärzte Bobby Darin nur wenig Hoffnung auf ein langes Leben. 15 Jahre geben sie ihm maximal. Doch Bobby kämpft gegen die niederschmetternde Prognose an. Es ist seine Liebe zur Musik, die ihn am Leben hält.

Ein Entertainer ist geboren! Mit 'Splish Splash' landet er 1958 seinen ersten Hit und wird zum umschwärmten Teeniestar. Nur ein Jahr später überrascht Bobby Darin seine Fans mit dem swingenden 'Mack the Knife', der ihn in ganz Amerika berühmt macht. Bobby eilt von Erfolg zu Erfolg. Sein Glück ist perfekt, als er sich in die lebenslustige und bildschöne Schauspielerin Sandra Dee (Kate Bosworth) verliebt. Fortan werden die beiden in Hollywood als Traumpaar gefeiert. Doch die rasante Karriere fordert ihren Tribut.

Ausgelaugt vom Streben nach Ruhm und Geld und den fordernden Umschwüngen im Show- und Musikgeschäft, droht der Star Bobby Darin als Mensch auf der Strecke zu bleiben..."
(Text: Solo Film Verleih GmbH)

Randnotiz: Sandra Dee starb am 20. Februar 2005.

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Beyond the Sea 
Originaltitel: Beyond the Sea (Deutschland / GB 2004) 
Regie: Kevin Spacey;
Darsteller: Kevin Spacey (Bobby Darin), Kate Bosworth (Sandra Dee), John Goodman (Steve Blauner), Bob Hoskins, Greta Scacchi, Caroline Aaron, Brenda Blethyn u.a.; Drehbuch: Kevin Spacey, Lewis Colick; Produktion: Andy Paterson, Jan Fantl, Kevin Spacey, Arthur E. Friedman; Kamera: Eduardo Serra; Musik und Songs: Kevin Spacey und The John Wilson Orchestra; Länge: 119 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih der Solo Film Verleih GmbH


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

Drucken

Artikel empfehlen
Mr. Wong Delicious Facebook Webnews Linkarena 
Hilfe