19. Februar 2004 
in Kürze: 

Autobahnraser

"Dumm gelaufen! Der junge Ordnungshüter Karl-Heinz (Luke J. Wilkins) hat die einmalige Chance, eine Gang von gerissenen Autodieben zu schnappen, und er vermasselt es auf der ganzen Linie. Klar, dass sein Boss, Polizeihauptmeister Schmitt-Jahnke (Thomas Heinze), megasauer auf seinen dilettantischen Azubi ist. Denn von den Bolidenschiebern, die einen mit nagelneuen Audi TT Quattros beladenen Transporter bei voller Fahrt leer geräumt haben, fehlt jede Spur.

Zur Strafe muss Karl-Heinz nun auf der Landstraße Verkehrssünder blitzen. Mit unerwartetem Erfolg! Denn prompt gehen dem Greenhorn die berühmt-berüchtigten Autobahnraser in die Radarfalle. Coole Jungs und sexy Girls, die mit ihren hochgetunten Flitzern Deutschlands Autobahnen zu ihrem Spielplatz machen. Karl-Heinz wittert seine Chance. Um beim Chef zu punkten, schleicht er sich undercover in die Gang ein. Doch schon beim ersten, als 'Grillfest' getarnten, illegalen Autorennen ist´s mit dem Pflichtbewusstsein vorbei. Karl-Heinz erliegt dem Geschwindigkeitsrausch und findet es viel spannender, mit über 200 Sachen auf dem Asphalt zu brettern. Und auch die coolen Autofreaks wie 'Schrauber' Knut (Niels Bruno Schmidt), Mustang-Driver Ecki (Kristian Erik Kiehling) oder der coole Smart-Heizer Bülent (Manuel Cortez) kommen ziemlich lässig rüber. Aber nicht nur die schnellen Autos haben es Karl-Heinz angetan, sondern vor allem die superhübsche Nicki (Henriette Richter-Röhl), die mit der rasanten BMW-M3-Fahrerin Claudi (Alexandra Neldel) nicht nur die Straßen unsicher macht.

Karl-Heinz muss also zwei kleine Probleme lösen: Wie kriegt er die Bolidenschieber hinter Gitter, damit die Autobahnraser wieder ungestört von der Ordnungsmacht ihr nächstes 'Grillfest' feiern können? Und wie zum Teufel soll er seinen neuen Freunden klar machen, dass er eigentlich ein Bulle ist?" (Presse-Text)

"Autobahnraser" basiert auf dem gleichnamigen Computerspiel von © Davilex Games B.V.


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Autobahnraser (Deutschland 2003)  
Regie: Michael Keusch;
Darsteller: Luke J. Wilkins (Karl-Heinz), Alexandra Neldel (Claudi), Henriette Richter-Röhl (Nicki), Niels Bruno Schmidt (Knut), Manuel Cortez (Bülent), Kristian Erik Kiehling (Ecki), Ivonne Schönherr (Moni), Collien Fernandes (Nina), Franz Dinda (Alex), Thomas Heinze (Schmitt-Jahnke) u.a.; Drehbuch: Robert Kulzer, Herman Weigel; Produktion: Oliver Berben, Robert Kulzer; Co-Produzent: Jimmy de Brabant; Kamera: Hannes Hubach; Musik: Stephen Keusch, Marco Meister; Länge: 88 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.autobahnraser.film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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