25. Januar 2001 
in Kürze: 

Audition

Sieben Jahre nach dem Tod seiner Frau möchte sich der japanische Geschäftsmann Aoyama neu binden. Sein bester Freund, ein TV-Produzent, veranstaltet für ihn eine als TV-Casting getarnte Brautschau. Was die beiden Freunde noch nicht wissen: Die hübsche Asami, in die sich Aoyama verliebt, hat eine nicht so hübsche Vergangenheit. Neben „Dead or alive“ ist „Audition“ einer von zwei Filmen des Regisseurs Takashi Miike, die am 25. 1. 2001 in die Kinos kamen. 
Thriller

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Audition Originaltitel: Odishon (Japan 1999) 
Darsteller: Ryo Ishibashi (Aoyama), Eihi Shiina (Asami), Renji Ishibashi, Miyuki Matsuda; Regie: Takashi Miike; Länge: 115 Minuten; FSK: nicht unter 18 Jahren 


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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