24. Februar 2005 
in Kürze: 

Alone in the dark

"Der auf unerklärliche und übernatürliche Phänomene spezialisierte
Privatdetektiv Edward Carnby (Christian Slater) hat von einer Reise ein Metallfragment der vor über 10.000 Jahren untergegangenen
Abkani-Zivilisation mitgebracht. Während Carnbys Ex-Freundin, die Archäologin Aline Cedrac (Tara Reid), herauszufinden versucht, was es mit dem goldenen Überbleibsel auf sich hat, passieren merkwürdige Dinge:
19 unbescholtene Bürger verlassen ihre Familien und Arbeitsplätze und werden zu todbringenden Zombies, friedfertige Menschen werden von blutrünstigen Kreaturen angegriffen. Hinter all dem scheint der skrupellose Professor Lionel Hudgens zu stecken, der unter allen Umständen das verschollen geglaubte Geheimnis der Abkani für sich nutzen will: die Herrschaft über das Tor zwischen unserer Welt und dem Reich der dunklen Mächte. In einer verfallenen Goldmine kommen Carnby, Aline und sein Ex-Kollege und Rivale, der Regierungsagent Burke (Stephen Dorff), der grausamen Wahrheit auf die Spur. Einer Wahrheit, die auch einen Teil von Carnbys Kindheit betrifft..." (Text: Concorde Film)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Alone in the dark 
Originaltitel: Alone in the dark (Kanada / Deutschland 2005) 
Regie: Uwe Boll;
Darsteller: Christian Slater (Edward Carnby), Stephen Dorff (Burke), Tara Reid (Aline Cedrac) u.a.; Drehbuch: Elan Mastai, Michael Roesch, Peter Scheerer; Produktion: Shawn Williamson; eine Produktion der Boll KG in Ko-Produktion mit Brightlight Pictures; Kamera: Mathias Neumann; Musik: Reinhard Besser, Oliver Lieb, Bernd Wendlandt, Peter Zweier; Länge: 99 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von Concorde Film


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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