23. Dezember 2004 
in Kürze: 

Alexander

"Unter der Regie von Oscar-Preisträger Oliver Stone meißelt der Film ein ... Gemälde über Alexander den Großen (356 - 323 vor Christus) auf die große Kinoleinwand. Seine Jugend, seine Träume von Ruhm und Abenteuer, bis hin zu seinem einsamen und mysteriösen Tod als Herrscher des größten Reichs der Weltgeschichte ziehen die Zuschauer in Bann. Das in Marrakesch, London und Thailand gedrehte historische Epos 'Alexander' erzählt von der impulsiven, turbulenten Beziehung zu seinen Eltern, die entschlossen waren, ihren Sohn mit allen Mitteln der Macht auf den Thron zu bringen. Eine Chronik der stürmischen, brüderlichen Bündnisse mit seinen engsten Gefährten und seiner gewaltigen Armee, über die gemeinsamen Kämpfe auf den von der Sonne verbrannten Schlachtfeldern des Persischen Reiches bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln Indiens, wird zum Leben erweckt. ... " (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: Alexander 
Originaltitel: Alexander (USA / GB 2004) 
Regie: Oliver Stone;
Darsteller: Colin Farrell (Alexander), Angelina Jolie (Olympias), Val Kilmer (Philipp), Anthony Hopkins (Ptolemaios), Rosario Dawson (Roxane), Jared Leto (Hephaistion), Christopher Plummer (Aristoteles), Erol Sander (Prinz Pharnakes) u.a.; Drehbuch: Oliver Stone, Christopher Kyle, Laeta Kalogridis; Historischer Berater: Robin Lane Fox; Produktion: Thomas Schühly, Jon Kilik, Iain Smith, Moritz Borman; Ausführende Produzenten: Matthias Deyle, Gianni Nunnari, Fernando Sulichin; Kamera: Rodrigo Prieto; Musik: Vangelis; Länge: 176 Minuten; FSK: ab 12 Jahren; ein Film im Verleih der Constantin Film Verleih GmbH; Film-Homepage: http://www.alexander.film.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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