13. Oktober 2005 
in Kürze: 

A History of Violence

"Tom Stall (Viggo Mortensen) ist Coffeeshop-Wirt in der Kleinstadt Millbrook, Indiana, wo er glücklich und zufrieden mit seiner Frau, der Anwältin Edie (Maria Bello), und ihren beiden Kindern lebt. Doch die Familienidylle wird jäh gestört, als Tom im Laden überfallen wird. Tom kann den Überfall vereiteln, indem er die zwei brutalen Räuber, beide gesuchte Mörder, in Notwehr erschießt.

Plötzlich steht Toms Leben Kopf - er wird als Held gefeiert; ein landesweiter Medienrummel ist ausgebrochen. Allerdings fühlt sich Tom im Blitzlichtgewitter überhaupt nicht wohl – am liebsten würde er sein normales Leben weiterführen.

Da erscheint der geheimnisvolle Carl Fogarty (Ed Harris) in Millbrook und fängt an, Fragen zu stellen: Wieso konnte Tom so schnell reagieren? Warum hat er die zwei Diebe umgebracht? Fogarty glaubt, Tom zu kennen - und er will schon lange mit ihm abrechnen. Auch wenn Tom versucht, Fogarty klarzumachen, dass das eine Verwechslung sein muss, wird seine gesamten Familie vor eine extreme Zerreißprobe gestellt."
(Text: Warner Bros. )

Basierend auf der gleichnamigen Graphic Novel von John Wagner und Vince Locke.


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: A History of Violence 
Originaltitel: A History of Violence (USA 2004) 
Regie: David Cronenberg;
Darsteller: Viggo Mortensen (Tom Stall), Maria Bello (Edie Stall), William Hurt (Richie Cusack), Ed Harris (Carl Fogarty), Ashton Holmes (Jack Stall), Heidi Hayes (Sarah Stall), Stephen McHattie (Leland Jones), Greg Bryk (William "Billy" Orser), Peter MacNeill (Sheriff Sam Carney) u.a.; Drehbuch: Josh Olson basierend auf dem Comic von John Wagner und Vince Locke; Produktion: Chris Bender, JC Spink; Ausführende Produktion:Toby Emmerich, Justis Greene, Kent Alterman, Cale Boyter, Roger E. Kass, Josh Braun; Kamera: Peter Suschitzky; Musik: Howard Shore; Länge: 95 Minuten; FSK: keine Jugendfreigabe, d.h. ab 18 Jahren; ein Film im Verleih der Warner Bros. Pictures Germany; Film-Homepage: http://www.ahistoryofviolence.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Robby Müller hat das Handwerk und die Kunst der Kameraführung und des Lichtsetzens erneuert und vorangetrieben. Er konnte wie kaum ein anderer in seinen Bildern Stimmungen erfassen und Zustände beschreiben, die mehr über Charaktere erzählten als Dialoge und dramaturgische Strukturen. Er wusste, wie man für eine Geschichte und einen Film ein ganz eigenes Klima erzeugt, in dem seine Figuren im wahrsten Sinne des Wortes 'gut aufgehoben' waren. Für eine Handvoll Filmemacher war er der wichtigste Wegbegleiter."

Regisseur Wim Wenders zum Tode des Kameramanns Robby Müller (04.04.1940 - 03.07.2018)

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