20. Januar 2005 
in Kürze: 

9 Songs

"Ein Sommer, zwei Menschen, acht Bands, neun Songs und Liebe...
London im Sommer: Matt, ein Klimaforscher, und Lisa, eine amerikanische Austauschstudentin, lernen sich bei einem Konzert kennen und verlieben sich.
Sie führen eine leidenschaftliche Beziehung - gehen gemeinsam auf Konzerte, hören Musik und haben Sex. Stets in dem Bewusstsein, dass ihre Liebe mit Lisas Rückkehr in die USA bald beendet sein wird.
Acht Bands und neun Songs begleiten diese außergewöhnliche Liebe mit ... Live-Perfomances von Black Rebel Motorcycle Club, The Von Bondies, Elbow, Primal Scream, The Dandy Warhols, Super Furry Animals, Franz Ferdinand und Michael Nyman.
... Der Film sorgte bereits auf verschiedenen Festivals für kontroverse Diskussionen - er ist sexuell explizit wie kaum ein Kinofilm bisher und dennoch nicht pornographisch." (Presse-Text)

 
Filmdaten 
 
Filmtitel: 9 Songs 
Originaltitel: 9 Songs (GB 2004) 
Regie: Michael Winterbottom;
Darsteller: Kieran O'Brien (Matt), Margot Stilley (Lisa) u.a.; Drehbuch: Michael Winterbottom; Produktion: Andrew Eaton, Melissa Parmenter, Michael Winterbottom; Kamera: Marcel Zyskind; Länge: 70 Minuten; FSK: ab 16 Jahren; ein Film im Verleih von Stardust Filmverleih


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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