28. Oktober 2004 
in Kürze: 

7 Zwerge
- Männer allein im Wald

"Hinter den sieben Bergen im finsteren Wald lebte bekanntlich die wohl berühmteste Männerwohngemeinschaft der Welt: Die 7 Zwerge. Sie waren fest davon überzeugt, dass ihr Leben das einzig wahre sei: Frisch, frech, fröhlich und frei von jenen lästigen Geschöpfen, die 'Männern allein im Wald' jeden Spaß verderben können. Oder, um es freundlicher auszudrücken: Weibliche Wesen sind in dieser Wohngemeinschaft nicht willkommen.

Schneewittchen hat von all dem keine Ahnung und will sogar - gejagt von der bösen Königin - bei den Zwergen unterkommen. Eine Katastrophe! Undenkbar?
Nein.
Denn die Ablehnungseinheitsfront bröckelt bedenklich rasch. Kein Zwerg kann dem Charme des zauberhaften Mädchens widerstehen. Aber wie es so im Leben geht: Gerade als sich alle mit der Aussicht auf ein längerfristiges Zusammenleben miteinander arrangiert haben, schlägt das Imperium zurück. Die eitle Königin entführt ihre Konkurrentin, und um endlich wieder unangefochten die Schönste im ganzen Land zu sein, plant sie eine öffentliche Verunstaltung.
Ist Schneewittchen noch zu retten? Und wenn ja, - von wem?
Es kann nur 7 geben!
Die Zwerge stehen vor ihrer ersten und größten Bewährungsprobe: Sie müssen hinaus aus dem Wald hinein ins Abenteuer.
Wie sie Schneewittchen retten und ihr obendrein dazu verhelfen, einen alten Vater und einen weniger alten Prinzen zu finden, das ist eine Geschichte, wie sie die Brüder Grimm bisher noch nicht erzählt haben." (Presse-Text von United International Pictures)


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: 7 Zwerge - Männer allein im Wald (Deutschland 2004) 
Regie: Sven Unterwaldt jr.;
Darsteller: Otto Waalkes (Bubi), Heinz Hoenig (Brummboss), Mirko Nontschew (Tschakko), Martin Schneider (Comedy-Rateshow "Genial daneben"; Speedy), Markus Majowski (Cookie), Boris Aljinovic ("Drei Chinesen mit dem Kontrabass", "Tatort"-Folgen aus Berlin; Cloudy), Ralf Schmitz (Comedy-Rateshow "Genial daneben"; Sunny), Cosma Shiva Hagen (Schneewittchen), Nina Hagen (Königin), Hans Werner Olm (Spliss), Atze Schröder (Hofnarr), Christian Tramitz (Jäger), Norbert Heisterkamp (achter Zwerg), Rüdiger Hoffmann (Spiegel an der Wand), Helge Schneider, Tom Gerhardt, Harald Schmidt u.a.; Drehbuch: Bernd Eilert, Sven Unterwaldt jr., Otto Waalkes; Produktion: Otto Waalkes, Bernd Eilert, Douglas Welbat; Kamera: Jo Heim; Musik: Joja Wendt; Länge: 95 Minuten; FSK: ohne Altersbeschränkung; ein Film im Verleih von United International Pictures; Film-Homepage: http://www.7zwerge-derfilm.de


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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