9. Mai 2002 
in Kürze: 

2002 - Durchgeknallt im All

Unterzeile: Voller Schwachsinn ohne Schwerkraft

"Aufregung in Washington: Bizarre Gerüchte verdichten sich, dass der Präsident der Vereinigten Staaten auf der geheimen Mondbasis Vegan gefangengehalten wird, im Auftrag von Aliens. Der Mann im Weißen Haus wäre damit ein Klon! Der US-Geheimdienst zögert keine Sekunde und setzt seinen 'besten' Mann, Richard 'Dick' Dix (Leslie Nielsen) auf den Fall an.
Gemeinsam mit dem Ersten Vegan-Offizier für Erdlinge und Aliens, der schönen Cassandra (Ophélie Winter), findet Dix sich im Mittelpunkt einer riesigen Verschwörung wieder, die alles zu zu zerstören scheint, woran er je im Leben geglaubt hat.
Dix und Cassandra erreichen die Mondbasis, wo Dix - wie könnte es anders sein - ein Chaos veranstaltet. Doch erstaunlicherweise bieten ihm Dr. Pratt (Peter Egan), der wissenschaftliche Leiter der Monbasis, assistiert von seiner außergewöhnlichen Assistentin Mrs. Pustle (Verona Feldbusch) und die verführerische Wissenschaftlerin Uschi Künstler (Alexandra Kamp) ihre Hilfe an. Tatsächlich findet Dix den Präsidenten in einer versteckten subtropischen Kammer und schmuggelt ihn, überzeugt davon, Amerika und die freie Welt zu retten, zurück auf die Erde. Was Dix nicht ahnt (aber Uschi Künstler weiß): Der Mann, den er auf die Erde bringt, ist nicht der Präsident, sondern ein Clinton-Klon. Dr. Pratt hat diesen teuflischen Plan ausgeheckt, um mit Hilfe des getäuschten Dix die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen..." (Presse-Text)
Komödie


 
Filmdaten 
 
Filmtitel: 2002 - Durchgeknallt im All Originaltitel: 2001 - A Space Travesty (Deutschland / Kanada / USA 2000) 
Regie: Allan A. Goldstein; Darsteller: Leslie Nielsen (US Marshal Richard "Dick" Dix), Ophélie Winter (Cassandra Menage), Ezio Greggio (Captain Valentino Di Pasquale), Peter Egan (Dr. Griffin Pratt), Alexandra Kamp (Dr. Uschi Künstler), Damian Mason (The President), Pierre (Leutnant Bradford Shitzu), Verona Feldbusch (Yetta Pustle) u.a.; Produzent: Werner Koenig; Co-Produzent: Ezio Greggio; Producer: Danny Rossner, Drehbuch: Alan Shearman, Leslie Nielsen; Kamera: Sylvain Brault; Länge: 97 Minuten; FSK: ab 6 Jahren; ein Film in Co-Produktion und Verleih der Helkon Media AG


Archivierte Kurzinformation 


Zitat

"Er etablierte eine Form der Filmkritik, wie es sie vorher und nachher nicht mehr gab. Merker bestand darauf, bei der Auswahl der Filme und der Ausschnitte freie Hand zu haben - was heutzutage, im Zeitalter der immer gleichen Clips, undenkbar ist. Jahrelang gaben sogar die großen Verleihe nach, weshalb Hollywood bei ihm eine ebenso große Rolle spielte wie unabhängig gedrehte, schützenswerte Werke. Helmut Merker mochte nicht einzelne Filme, sondern er liebte das Kino."

Aus dem Nachruf von Milan Pavlovic in der Süddeutschen Zeitung zum Tode des früheren WDR-Filmredakteurs, Filmpublizisten und
-kritikers Helmut Merker (18.08.1942 - 03.09.2018)

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